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Ausstellungen |
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Unter diesem Titel hat der Naturwissenschaftliche Verein
der Niederlausitz e.V. eine Fotoausstellung für das
Weitere 16 Vereinsmitglieder haben sich an der Ausstellung beteiligt, so daß aus der großen Zahl der Angebote 145 Aufnahmen ausgewählt werden konnten, die ein sehr buntes und vielfältiges Bild der Niederlausitz aus den unterschiedlichsten Perspektiven präsentieren. Die Fotoautoren als Naturwissenschaftler, Hobby-Forscher oder einfach Naturfreunde zeigen unsere Heimat aus einer besonderen Sicht, denn sie haben die Fotos meist nicht um ihrer selbst willen, sondern als "Nebenprodukt" ihrer Beobachtungen und ihrer Streifzüge durch die Natur der Niederlausitz angefertigt. Oft dienten sie als Belege für Beobachtetes oder sollten einfach die Schönheit der Niederlausitz, manchmal auch Absonderlichkeiten oder auch Kritisches dokumentieren. So ist es gelungen, die faszinierende Landschaft der Niederlausitz mit all ihren Widersprüchen im Bild einzufangen. Neben naturnahen Gebieten ist vor allem die Tagebaulandschaft ein besonderer Magnet. Hier bieten alte, fast romantische Restlöcher, wie im Muskauer Faltenbogen, aber auch die großen Tagebaue und Kippen interessante Fotomotive. Daneben haben auch verträumte Dörfer mit ihren alten Dorfkirchen manches betrachtenswerte Motiv geliefert. Diese Ausstellung soll anregen, über unsere Umwelt, d.h. die Landschaft, die uns umgibt, nachzudenken. Es ist eine Kulturlandschaft mit nur wenigen naturnahen Bereichen. Überall wirkte und wirkt der Mensch verändernd, zerstörend, aber auch neuen Lebensraum schaffend. Gerade in der Niederlausitz sind die Ausmaße der Veränderung sehr groß. Die Bilder sollen den Menschen helfen, sich ihrer großen Verantwortung bewußt zu werden. Die Ausstellung ist mit Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg sowie die Cottbuser Fotofachgeschäfte Porst, Foto-Uhren-Schmuck-Geißler und Foto-Quelle Bilderpoint im Lausitzer Hof entstanden. Die Ausstellung wurde bisher gezeigt: vom 26. April bis 14. September 1997
im Museum der Natur und Umwelt Cottbus, |