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Natur und Landschaft in der Niederlausitz |
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Um die authentische Nachgestaltung untergegangener Pflanzengesellschaften geht es in dem Beitrag Das "Lausitzer Braunkohlenmoor" im Spreeauenpark in Cottbus von Wilfrid Schneider. (S.8-17) Im 4. Teil von Die fossile Flora des Blättertons von Wischgrund (Miozän, Niederlausitz) der Autoren Jacques Médus und Ursula Striegler geht es um einen Vergleich von Pollen und der Makroflora mit dem Ziel, die Entwicklung der Pflanzenwelt in einem Altwasser der fossilen Elbe zu rekonstruieren. (S.18-37)
Zum Vorkommen des Drosselrohrsängers, Acrocephalus arundinaceus, in der zentralen Niederlausitz - Kartierungsergebnis 1997 - ermittelten Ronald Beschow und Bernd Litzkow eine Abhängigkeit der Art vom Schilfvorkommen und seiner Bewirtschaftung. (S.51-62) Thomas Noah regt durch seine Sommerbeobachtungen des Alpenbirkenzeisigs (Carduelis flammea cabaret) im Spreewald an, der möglichen Einwanderung der Vogelart in diesem Gebiet mehr Aufmerksamkeit zu widmen. (S.63-66)
In Botanischen Studien zu den Sachsendorfer Wiesen in Cottbus setzt Evelyn Wollmann ihre Beobachtungen in Zusammenhang mit bisherigen naturkundlichen Studien in diesem Gebiet. (S.95-116) Günter Jank und Werner Nowel recherchierten Zur Entwicklung und zum Leistungsprofil des ehem. Bergbaubetriebes VEB Braunkohlenbohrungen und Schachtbau (BuS) Welzow. Hervorgegangen aus mehreren Bohrbetrieben entwickelte sich der Betrieb zu einem bedeutendem Teil der ostdeutschen Braunkohlenindustrie. Wichtige Entwicklungen auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet sicherten die Existenz bis heute (innerhalb der LAUBAG). (S.117-133) Gerhard Knitzschke und Rainer Vulpius beschreiben Das Kupferschiefervorkommen von Spremberg (Struktur Mulkwitz) auf Grund umfassender Erkundungen in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts durch den damaligen staatlichen Erkundungsbetrieb "VEB Geologische Forschung und Erkundung Freiberg". (S.134-138) Stephan Schretzenmayr und Rainer Vulpius berichten von der Entstehung der Erdöl- und Erdgas-Lagerstätten in der Lausitz, ihrer Erkundung und Nutzung. (S.139-147)
Helmut Jentsch berichtet Zur Flora der Woschkower Berge, einem Dünengebiet im Lausitzer Grenzwall. Ein wichtiger Aspekt der botanischen Entwicklung ist dabei die historische Nutzung des Gebietes. (S.150-156) NVN-Informationen 1999-2000 (S.157-159)
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