zurück zur Startseite
zur Startseite

Naturwissenschaftlicher Verein der Niederlausitz e.V. mit Sitz in CottbusNaturwissenschaftlicher Verein der Niederlausitz e.V. mit Sitz in Cottbus

Natur und Landschaft in der Niederlausitz

Startseite Veröffentlichungen Heft 22 (2002)


Inhalt
Startseite
Der NVN e.V.
Fachgruppen
Ausstellungen
Veröffentlichungen
Natur des Jahres
Chronik
   
Veröffentlichungen
Übersicht
"Natur und Landschaft"
   
L. Leichhardt
L. Leichhardt
Arbeitskreis
Ausstellung
"NuL" Heft 19
   

Literaturvorstellung

"Natur und Landschaft in der Niederlausitz" Heft 22

Das 2002er Heft der Schriftenreihe des NVN, das im März 2002 erschienen ist, behandelt Themen der Botanik, Zoologie, Geologie, Landschaftsentwicklung, des Naturschutzes und anderes für das Gebiet der Niederlausitz (südliches Brandenburg).


Titelseite der "Natur und Landschaft in der Niederlausitz" Heft 22

Kurzvorstellung des Heftinhaltes

Kohlemoor (Foto: W. Schneider)Der Autor Michael Göthel wirft die These Die Seese Sande des Mittel-Miozäns der Lausitz - Ablagerungen einer Tsunami? auf und führt Indizien an, um das geologische Rätsel um die Seeser Fossilgemeinschaft zu lösen. (S.1-7)

Um die authentische Nachgestaltung untergegangener Pflanzengesellschaften geht es in dem Beitrag Das "Lausitzer Braunkohlenmoor" im Spreeauenpark in Cottbus von Wilfrid Schneider. (S.8-17)

Im 4. Teil von Die fossile Flora des Blättertons von Wischgrund (Miozän, Niederlausitz) der Autoren Jacques Médus und Ursula Striegler geht es um einen Vergleich von Pollen und der Makroflora mit dem Ziel, die Entwicklung der Pflanzenwelt in einem Altwasser der fossilen Elbe zu rekonstruieren. (S.18-37)

Blätterton von Wischgrund (Foto: I. Striegler)Ronald Beschow berichtet in seinem Beitrag Zum Vorkommen der Türkentaube, Streptopelia decaocto, im Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus im Jahr 2001 über die fast flächendeckende Erfassung dieser Taubenart. Er verzeichnet einen stetigen Rückgang der Art. (S.38-50)

Zum Vorkommen des Drosselrohrsängers, Acrocephalus arundinaceus, in der zentralen Niederlausitz - Kartierungsergebnis 1997 - ermittelten Ronald Beschow und Bernd Litzkow eine Abhängigkeit der Art vom Schilfvorkommen und seiner Bewirtschaftung. (S.51-62)

Thomas Noah regt durch seine Sommerbeobachtungen des Alpenbirkenzeisigs (Carduelis flammea cabaret) im Spreewald an, der möglichen Einwanderung der Vogelart in diesem Gebiet mehr Aufmerksamkeit zu widmen. (S.63-66)

Kirschlorbeer in Cottbuser Parkanlagen (Foto: W.-D. Heym)Die Mitglieder der Fachgruppe Botanik (des NVNs) Wolf-Dieter Heym, Gertrud Queitsch und Wolfgang Kerstan bestimmten die Gehölze in den Cottbuser Parkanlagen Goethepark und Frühlingsgarten - Auswahl aus dem Ergebnis einer Bestandsaufnahme in den Jahren 2000/ 2001. (S.67-94)

In Botanischen Studien zu den Sachsendorfer Wiesen in Cottbus setzt Evelyn Wollmann ihre Beobachtungen in Zusammenhang mit bisherigen naturkundlichen Studien in diesem Gebiet. (S.95-116)

Günter Jank und Werner Nowel recherchierten Zur Entwicklung und zum Leistungsprofil des ehem. Bergbaubetriebes VEB Braunkohlenbohrungen und Schachtbau (BuS) Welzow. Hervorgegangen aus mehreren Bohrbetrieben entwickelte sich der Betrieb zu einem bedeutendem Teil der ostdeutschen Braunkohlenindustrie. Wichtige Entwicklungen auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet sicherten die Existenz bis heute (innerhalb der LAUBAG). (S.117-133)

Gerhard Knitzschke und Rainer Vulpius beschreiben Das Kupferschiefervorkommen von Spremberg (Struktur Mulkwitz) auf Grund umfassender Erkundungen in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts durch den damaligen staatlichen Erkundungsbetrieb "VEB Geologische Forschung und Erkundung Freiberg". (S.134-138)

Stephan Schretzenmayr und Rainer Vulpius berichten von der Entstehung der Erdöl- und Erdgas-Lagerstätten in der Lausitz, ihrer Erkundung und Nutzung. (S.139-147)

Hermelin (Foto: I. Striegler)Iris Striegler gelangen seltene Aufnahmen bei einer Hermelin-Beobachtung im Branitzer Park in Cottbus. (S.148-149)

Helmut Jentsch berichtet Zur Flora der Woschkower Berge, einem Dünengebiet im Lausitzer Grenzwall. Ein wichtiger Aspekt der botanischen Entwicklung ist dabei die historische Nutzung des Gebietes. (S.150-156)

NVN-Informationen 1999-2000 (S.157-159)

 


Seitenanfang

Startseite | Impressum | Inhaltsverzeichnis | E-Mail